Zwölfzweiundzwanzig: Warum das Ende des Ersten Weltkriegs keinen Frieden brachte | Audio der Sendung vom 11.11.2017 12:22 Uhr (11.11.17)

Robert Gerwarth (Bild: privat), Quelle: Verlagsgruppe Random House

Zwölfzweiundzwanzig

Zwölfzweiundzwanzig, 11.11.2017

Warum das Ende des Ersten Weltkriegs keinen Frieden brachte

Sa 11.11.17 12:22 | 36:31 min | Bis 11.01.18 | Inforadio

Die Kämpfe des Ersten Weltkriegs endeten am 11. November 1918 mit dem Vertrag von Compiègne. Formal war der Krieg erst mit dem Vertrag von Versailles im Januar 1919 beendet. Doch das angebliche Friedensabkommen entpuppte sich mit der Zeit als Stoff für noch mehr Konflikte. Der brüchige Friede des Ersten Weltkriegs führte gerade mal 20 Jahre später zum Ausbruch des Zweiten. Über die Gründe spricht Sabina Matthay mit dem Autor Robert Gerwarth.

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