Geschichte: Der Einmarsch in Prag 1968 | Audio der Sendung vom 18.08.2018 13:44 Uhr (18.8.18)

ARCHIV, Tschechoslowakei, Prag im August 1968: Protestierer umringen in der Innenstadt sowjetische Panzer und stehen mit einer Fahne der Tschechoslowakei auf einem umgekippten Militärfahrzeug (Bild: Libor Hajsky/CTK via epa/dpa), Quelle: Libor Hajsky/CTK via epa/dpa

Geschichte

Geschichte, 18.08.2018

Der Einmarsch in Prag 1968

Sa 18.08.18 13:44 | 14:45 min | Bis 18.10.18 | Inforadio

Vor 50 Jahren, am 21. August 1968, marschierten Truppen von vier Warschauer Vertragsstaaten unter der Führung der Sowjetunion in der Tschechoslowakei ein und beendeten das Experiment eines "Sozialismus mit menschlichem Antlitz". Die DDR, die oft mitgerechnet wird, war politisch aber nicht militärisch dabei. Rumänien, das eine eigensinnige Außenpolitik verfolgte, weigerte sich mitzumachen. Die dramatischen Ereignisse dieser Tage lässt Prag-Korrespondent Peter Lange Revue passieren, der Grazer Osteuropa-Historiker Stefan Karner erläutert die Haltung des Nachbarlandes Österreich. Eine Sendung von Harald Asel.  

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