Interviews: Umwelthilfe: "Regierung wird von der Autoindustrie erkennbar ferngesteuert" | Audio der Sendung vom 09.10.2018 06:45 Uhr (9.10.18)

Eine rote Ampel auf einer Berliner Straße (Quelle: dpa/Geisler-Fotopress), Quelle: dpa/Geisler-Fotopress

Interviews

Dienstag, 09. Oktober 2018

Umwelthilfe: "Regierung wird von der Autoindustrie erkennbar ferngesteuert"

Di 09.10.18 06:45 | 06:01 min | Bis 09.10.19 | Inforadio

An diesem Dienstag wird's ernst: Am Nachmittag entscheidet das Berliner Verwaltungsgericht über Diesel-Fahrverbote in Berlin. Darauf geklagt hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH), der die Maßnahmen des Senats zu kurz greifen. Auch die rot-rot-grüne Landesregierung sperrt sich nicht gegen Diesel-Fahrverbote, allerdings sollen die nicht so weitreichend sein wie von der Umwelthilfe verlangt. Deren Geschäftsführer Jürgen Resch fordert, die Bundesregierung müsse sich endlich gegen die Autokonzerne durchsetzen. Die Autoindustrie müsse die Kosten für die Nachrüstungen übernehmen.

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