Weltsichten: Bosnien: "Wenn der Verrückte mit dem Verwirrten" | Audio der Sendung vom 11.02.2019 09:45 Uhr (11.2.19)

SYMBOL/ILLUSTRATION: Überschwemmung in Zenica, Bosnien und Herzegovina, 03.02.2019, Quelle: imago/Pixsell/Armin Durgut

Weltsichten

Weltsichten, 11.02.2019

Bosnien: "Wenn der Verrückte mit dem Verwirrten"

Mo 11.02.19 09:45 | 04:25 min | Bis 11.04.19 | Inforadio

Über zwei Jahrzehnte nach dem Balkan-Krieg bleibt die Lage in Bosnien und Herzegowina schwierig: Hohe Arbeitslosigkeit, miserable Infrastruktur, beispiellose Luftverschmutzung! Kein Wunder, dass weiter viele Menschen das Land verlassen. Allein 2016 bis 17 ging über 50.000 nach Deutschland. De facto ist das Land geteilt und wird von Nationalisten regiert. Vertreter der Bosniaken, Serben und Kroaten blockieren sich gegenseitig. Und Kritiker werfen den Regierenden vor, ethnisch aufgeladene Streitthemen zu schüren. Unser Balkan-Korrespondent Srdjan Govedarica war in dem Land unterwegs.

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